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	<description>Alles über Notebooks</description>
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		<title>Foren helfen kompetent bei PC Problemen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laptop-User</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Computer Foren]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn sehr viele Menschen, sei es privat oder auch beruflich, einen oder gar mehrere Computer nutzen, viele sind häufig ratlos oder überfordert, wenn es Probleme gibt. An dieser Stelle jedoch gleich die Hotline eines Fachbetriebs anzurufen, verursacht häufig immense Telefonkosten. Kostenlose Hilfe bei Problemen Um den Weg der hohen Telefonkosten &#8211; meist verursacht durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2012/02/PCProblem.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2012/02/PCProblem-300x200.jpg" alt="Computer Foren helfen" title="PC Probleme" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-105" /></a><strong>Auch wenn sehr viele Menschen, sei es privat oder auch beruflich, einen oder gar mehrere Computer nutzen, viele sind häufig ratlos oder überfordert, wenn es Probleme gibt. An dieser Stelle jedoch gleich die Hotline eines Fachbetriebs anzurufen, verursacht häufig immense Telefonkosten.</strong></p>
<p><span id="more-104"></span></p>
<h2>Kostenlose Hilfe bei Problemen</h2>
<p>Um den Weg der hohen Telefonkosten &#8211; meist verursacht durch Sonderrufnummern &#8211; zu meiden, gibt es kostenlose Hilfe im Internet, respektive bei <a href="http://www.pcmasters.de/" target="_blank" class="liexternal">www.pcmasters.de</a> im Computer Forum. Wer jetzt der Ansicht ist, dass es hiervon sehr viele im Internet zu finden gibt, hat Recht. Doch nicht jedes <a href="http://www.pcmasters.de/forum/" target="_blank" class="liexternal">Computer Forum</a> bietet auch Neuigkeiten über Politik und so einigem mehr an. Gerade für Menschen, die sich mit PC-Problemen dort aufhalten und gleich noch etwas anderes wissen möchten, ist es hilfreich, wenn man nicht weitersuchen muss. In diesem Hilfsforum für PC-Hardware- und Softwareproblemen sind Mitglieder vorhanden, die anderen ratsuchenden Menschen mit wertvollen Tipps zur Seite stehen. Hilfe muss nicht immer mit Kosten verbunden sein.</p>
<h2>Die Registrierung</h2>
<p>Wer Hilfe in diesem Forum benötigt, muss nur eines tun, um diese auch zu erhalten &#8211; sich kostenlos registrieren. Danach steht allen Hilfebedürftigen jeder angebotene Bereich zur Verfügung. Zur Verfügung stehen die Bereiche des Forums auch ohne Registrierung, jedoch nur zum Lesen. Doch nicht immer ist genau die Frage, die man hat auch schon im Forum behandelt worden. Aus diesem Grund ist eine kostenlose Registrierung sinnvoll.</p>
<h2>Die verschiedenen Bereiche des Forums</h2>
<p>Das Forum betreut hauptsächlich die Themenbereiche Hardware, Gadgets, Games und Software. Selbstverständlich werden auch viele andere Probleme in Bezug auf Computer- und Zubehörfragen beantwortet. Als registriertes Mitglied darf man sich auch darüber erfreuen, dass es bei www.pcmasters.de neben vielen anderen Kategorien unter anderem auch einen <a href="http://www.pcmasters.de/downloads.html" target="_blank" class="liexternal">Download</a>- und News-Bereich gibt.</p>
<p>Bild: Marcel Mooij &#8211; fotolia<br />
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		<title>Der richtige Schutz für Ihren Laptop</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laptop-User</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Elektrogerät ist immer aufregend und spannend. Genau deshalb ist es wichtig, die neue Errungenschaft entsprechend pfleglich zu behandeln und optimal zu schützen. Dies kann schon mal teuer sein, doch ohne adäquaten Schutz währt die Freude nur kurz, wenn es zu unwiderruflichen Schäden durch einen Sturz oder eine unsachgemäße Behandlung kommt. Schutzfolien für vorne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-88" title="Ladies Bag for laptop" src="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2011/12/Laptoptasche-300x200.jpg" alt="" width="284" height="191" /><strong>Ein neues Elektrogerät ist immer aufregend und spannend. Genau deshalb ist es wichtig, die neue Errungenschaft entsprechend pfleglich zu behandeln und optimal zu schützen. Dies kann schon mal teuer sein, doch ohne adäquaten Schutz währt die Freude nur kurz, wenn es zu unwiderruflichen Schäden durch einen Sturz oder eine unsachgemäße Behandlung kommt.</strong><span id="more-87"></span></p>
<h2>Schutzfolien für vorne und hinten</h2>
<p>Ein Schutz für einen neuen Laptop ist besonders wichtig. Vor allem der Bildschirm ist sehr empfindlich und ständig den Gefahren des Alltags ausgesetzt. Durch das ständige Auf- und Zuklappen kann ein Laptopbildschirm sehr schnell ungewollte Kratzer bekommen. Diese sind mit ein bisschen Display-Politur schnell wieder ausradiert, die zu erschwinglichen Preisen im Fachmarkt oder im Internet erhältlich ist. Diese Investition lohnt sich natürlich – noch schöner wäre es, den Bildschirm gar nicht erst zu zerkratzen. Hierzu schützen spezielle <a href="http://www.laptopfolie.org/" target="_blank" class="liexternal">Laptopfolien</a>, die selbst bei Touchscreens zum Einsatz kommen können. Laptopfolien lassen sich, ähnlich wie bei Folien für Handy-Display, einfach auf den Bildschirm aufkleben. Meistens befinden sich in der Verpackung gleich mehrere Folien, die eine gewisse Zeit halten. Es empfiehlt sich, die Folie zu wechseln, wenn sich Bläschen bilden oder der Schmutz haften bleibt. Denn oft sind in der Tastatur kleine Schmutzpartikel, welche für das Display gefährlich sein können und auch die Folien angreifen.</p>
<h2>Schutzhülle oder Tasche?</h2>
<p>Wenn Sie den Laptop ausschalten und transportieren, sollten Sie ihn in eine Schutzhülle stecken. Diese gibt es in vielen Farben und aus verschiedenen Materialien wie Leder, Stoff und Filz. Sogar aus alten Turnmatten haben die Hersteller solcher Schutzhüllen schon Unikate gefertigt. Unabhängig vom Material dient eine Hülle dem Schutz vor Staub und Dreck, denn selbst im geschlossenen Zustand kann der Staub durch kleine Ritzen ins Innere des Geräts gelangen. Nehmen Sie das Gerät täglich mit auf die Arbeit oder in die Uni, ist eine Laptoptasche noch sicherer. Diese ist zu allen Seiten genügend gepolstert, sodass selbst bei einem Sturz nur wenig bis gar nichts passiert. Auch die Laptoptaschen sind in verschiedenen Materialen erhältlich – doch egal, ob es eine <a href="http://www.filz-geschenke.de/filz-laptoptaschen.html" target="_blank" class="liexternal"> Laptoptasche Filz</a>, Leder oder aus alten Turnmatten sein soll, am Ende schützen sie Ihr Schätzchen alle gleich gut vor Beschädigungen.</p>
<p>Foto: animate-nature.com kruglov.dn.ua<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Erfahrungen mit dem mobilen Internet mit dem Notebook</title>
		<link>http://www.laptop10.de/2011/05/erfahrungen-mit-dem-mobilen-internet-mit-dem-notebook/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 16:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laptop-User</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst ist es eine Selbstverständlichkeit, das Internet nicht nur vom festen häuslichen Anschluss aus zu nutzen, sondern jederzeit und an welchem Ort auch immer über einen Zugang zum mobilen Internet zu verfügen. Die mobilen Verbindungen, die man über Handy, Notebook, PDA oder andere tragbare Geräte herstellen kann, sind inzwischen sogar schneller als mancher Zugang über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2011/05/handy-und-pc-300x194.jpg" alt="" title="" width="300" height="194" class="alignleft size-medium wp-image-84" /><strong>Längst ist es eine Selbstverständlichkeit, das Internet nicht nur vom festen häuslichen Anschluss aus zu nutzen, sondern jederzeit und an welchem Ort auch immer über einen Zugang zum mobilen Internet zu verfügen. Die mobilen Verbindungen, die man über Handy, Notebook, PDA oder andere tragbare Geräte herstellen kann, sind inzwischen sogar schneller als mancher Zugang über das Festnetz, selbst dann, wenn man von den Geschwindigkeiten eines DSL-Zugangs ausgeht.</strong><span id="more-83"></span></p>
<h2>Rasante Übertragungsgeschwindigkeit</h2>
<p>Möglich wird ein rundherum komfortables mobiles Internet durch die Erweiterung des UMTS-Handynetzes durch die HSDPA-Technologie, die eine rasante Übertragungsgeschwindigkeit erlaubt. Schon jetzt können mit Handy oder Notebook 7,3 MB pro Sekunde übertragen werden, und man geht davon aus, dass in naher Zukunft Übertragungsraten von 14,4 MB und 28,8 MB pro Sekunde erreichbar sind. Durch die Einführung der HSDPA-Technologie ist nicht nur das Aufrufen von kompakten Webseiten, sondern auch das Herunterladen von Filmen, Musik und Spielen trotz der hohen Datenmengen auch mobil problemlos möglich.<br />
Natürlich liegt im Ansehen von Filmen oder beim Spielen von Browsergames und anderen Spielen über das Handy eine gewisse Beschränkung in dem Umstand, dass man hier nur ein kleines Display zur Verfügung hat. Doch ist es sowohl möglich, das Handy an ein Notebook anzuschließen, als auch das Notebook selbst für das Internet unterwegs zu nutzen, indem man einen entsprechenden UMTS-USB-Stick einsetzt, der bei einigen Anbietern des mobilen Internets für Neukunden fast umsonst dazu gegeben wird.</p>
<h2>Volumentarife günstiger</h2>
<p>Ein <a href="http://www.mobilesinternet.de/" target="_blank" class="liexternal">Mobiles Internet Vergleich</a> rund um Dienste des mobilen Internets lohnt sich auf jeden Fall. Der Mobiles-Internet-Preisvergleich zeigt, dass die angebotenen mobilen Flatrates durchaus in Konkurrenz treten können mit den Datentarifen eines Festnetzanschlusses. Internet unterwegs ist schon jetzt für bereits unter 30 Euro im Monat zu haben, mit aufgrund der großen Konkurrenz sinkender Tendenz. In einem Mobiles-Internet-Vergleich stellt sich heraus, dass die Flatrates und Volumentarife insgesamt günstiger sind, als wenn man sich für einen Zeittarif entscheidet, zumindest dann, wenn es nicht nur um schnelle Informationssuche, sondern um die freizügige Nutzung des mobilen Internets per Handy oder Notebook geht.<br />
Manchmal kann ein Mobiles-Internet-Vergleich auch erweisen, dass es individuell sinnvoll ist, das Internet unterwegs auch nur tageweise zu buchen. Wer ein entsprechend ausgerüstetes Handy oder Notebook besitzt, fährt damit meistens günstiger, als wenn er den Internetzugang eines Hotels oder Internetcafés benutzt.</p>
<p>Foto: Mikael Damkier &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Das Mousepad ist ein unverzichtbares Hilfmittel</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 11:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laptop-User</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeartikel Mousepad]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mousepad ist inzwischen weit mehr als nur eine praktikable Unterlage für die tägliche Arbeit mit der Mouse. Es ist gewissermaßen zu einem Kultobjekt avanciert, und unterliegt sogar gewissen Trends in Form, Farbe, Motiv und Material. Wer sich ein (neues) Mousepad zulegen möchte, der steht nicht selten vor der Qual der Wahl: kaum ein denkbares [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2011/02/mousepad-300x200.jpg" alt="" title="Foto: Feng Yu - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-74" /> <strong>Das Mousepad ist inzwischen weit mehr als nur eine praktikable Unterlage für die tägliche Arbeit mit der Mouse. Es ist gewissermaßen zu einem Kultobjekt avanciert, und unterliegt sogar gewissen Trends in Form, Farbe, Motiv und Material. Wer sich ein (neues) Mousepad zulegen möchte, der steht nicht selten vor der Qual der Wahl: kaum ein denkbares Motiv das es nicht gäbe, und von schlicht und quadratisch bis ergonomisch geformt ist alles vertreten.</strong><span id="more-73"></span></p>
<h2>Perfekt geeignet als Geschenk</h2>
<p>Mindestens ebenso umfangreich ist seine Verbreitung, denn jeder PC-Besitzer, und jeder Bildschirmarbeitsplatz, hat und benötigt mindestens ein <a href="http://www.mr-mousepad.de/" target="_blank" class="liexternal">Mousepad</a>, und auch Nachschub durch Verschleiß ist regelmäßig angesagt. Ein Umstand der das Pad nahezu dazu prädestiniert auch als Werbegeschenk und Werbemedium zielsicher und zielorientiert eingesetzt zu werden. Die Herstellung der eigenen Unterlagen für die Mouse ist dabei inzwischen denkbar einfach und erschwinglich. Den Beweis dafür liefert Mr. Mousepad. Auf der Website von Mr. Mousepad lässt sich bequem das eigene Design hochladen, und somit völlig unkompliziert in Produktion schicken. Die Mindestauflage liegt hier bei moderaten 50 Exemplaren, was auch kleineren Unternehmen die Möglichkeit bietet Kunden, aber auch die eigenen Mitarbeiter und deren Arbeitsplätze, mit einem unternehmensbezogenen Pad zu versorgen. </p>
<h2>Kreative Ideen</h2>
<p><a href="http://www.mr-mousepad.de/" target="_blank" class="liexternal">Mr. Mousepad</a> legt dabei nicht nur Wert auf eine hohe Qualität des Produkts, sondern vor Allem auch auf Individualität und Kreativität. Werbelastige Mousepads sind somit ebenso möglich wie witzige, skurrile, oder auch außergewöhnliche Motive und Formen. Mr. Mousepad bietet darüber hinaus die Möglichkeit die Pads ganz nach den eigenen Wünschen zu stanzen. So ist auch originellen Formen kaum eine Grenze gesetzt. Sämtliche Pads sind PVC-frei. Das bedeutet, dass sie im Zweifelsfall ohne giftige Rückstände verbrennen würden. Das ist gut für Gesundheit und Umwelt. Das Untermaterial EPDM bietet zudem echte Rutschsicherheit. Mr. Mousepad bietet kostenlos jedem Interessenten ein Musterexemplar an, wahlweise bereits nach eigener Designvorlage, so dass man nicht die sprichwörtliche Katze im Sack kauft, sondern stets weiß was man für sein Geld bekommt.</p>
<p>Foto: Feng Yu &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Vorteile von Netbooks</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 10:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laptop-User</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Netbooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie waren der Trend 2008: die Netbooks. Doch wie viele Verbraucher schon damals erkannt hatten, ist das Netbook eigentlich ein Retro-Produkt gewesen. Denn die ersten Geräte dieser Art gab es schon 1999. Allerdings hatten sich diese Geräte damals nicht durchsetzen können bei den Verbrauchern. Heute jedoch sieht dies anders aus. Heute sind diese Geräte heiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2011/02/hand-und-netbook1-300x200.jpg" alt="" title="Foto: KoKo - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-80" /><strong>Sie waren der Trend 2008: die <a href="http://www.netbook-vergleich.com/" target="_blank" class="liexternal">Netbooks</a>. Doch wie viele Verbraucher schon damals erkannt hatten, ist das Netbook eigentlich ein Retro-Produkt gewesen. Denn die ersten Geräte dieser Art gab es schon 1999. Allerdings hatten sich diese Geräte damals nicht durchsetzen können bei den Verbrauchern. Heute jedoch sieht dies anders aus. Heute sind diese Geräte heiß begehrt. Vor allem unter Schülern, Studenten und auch Managern.</strong><span id="more-78"></span></p>
<h2>Vorteile Netbooks</h2>
<p>Denn die Geräte der neuen Kategorie &#8220;Netbook&#8221; sind nicht mehr oder weniger als ein Mini-Notebook, gespickt mit einer abgespeckten Hardware und vor allem zu einem Preis, der für jedermann erschwinglich ist. Natürlich sind die Preise dieser Geräte auch wesentlich unter dem Preis für ein Notebook angesiedelt. Auch wenn von der Hardware her abgespeckt, so hat ein Netbook ausreichend PC-Funktionen, die ausreichen, um viele Dinge auch per Internet zu erledigen. Vorteilhaft ist natürlich die kleine Bauform und das geringe Gewicht. Diese Eigenschaften ermöglichen den leichten Transport auch in einer Aktentasche. Reizvoll ist aber natürlich auch der niedrige Preis von einem Netbook.</p>
<h2>Nachteile Netbooks</h2>
<p>Wo viele die Vorteile von Netbooks sehen, vor allem beim Preis, sehen viele allerdings auch einen Nachteil. Denn wenn ein derartiges Gerät für unter 300 Euro angeboten wird, dann wurde natürlich bei den Hardwarekomponenten kräftig gespart. Vor allem auch beim Prozessor und beim Arbeitsspeicher, aber auch beim Festplattenspeicher. Und dies widerspricht natürlich den Vorstellungen von vielen Verbrauchern, die zwar ein kleines Gerät haben möchten, das kompakt ist, jedoch auch sehr viel Festplattenspeicher benötigen und auch einen leistungsfähigen (also langsamen) Prozessor. Ein weiterer Nachteil ist das doch recht kleine Display von 7 bzw. 10 Zoll. Damit einhergehend ist auch eine geringe Display-Auflösung.<br />
Nachteile könnten sich möglicherweise auch aus der doch recht kleinen Tastatur ergeben (vor allem bei etwas kräftigeren Menschen). Aber auch schwache Akkus können durchaus die Kaufentscheidung beeinflussen. Grundsätzlich jedoch überwiegen in der Regel bei den meisten Verbrauchern der Vorteil der Netbooks in Bezug auf die Kaufentscheidung.</p>
<p>#Foto: KoKo &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<item>
		<title>Laptops</title>
		<link>http://www.laptop10.de/2011/02/laptops/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 12:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laptop-User</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>

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		<description><![CDATA[Räumen wir erstmal eine Frage aus dem Weg: Wo liegt der Unterschied zwischen einem Laptop und einem Notebook? Die einfache Antwort darauf ist, dass es eigentlich keinen gibt. Anfänglich, als realistisch kleine und vom Gewicht akzeptable Computer für den mobilen Gebrauch herauskamen, wurden diese Laptop genannt und später zum Notebook umgetauft. Es lassen sich zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2011/02/laptop-pda-handy-300x225.jpg" alt="" title="Foto: Phototom - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-70" /><strong>Räumen wir erstmal eine Frage aus dem Weg: Wo liegt der Unterschied zwischen einem Laptop und einem Notebook? Die einfache Antwort darauf ist, dass es eigentlich keinen gibt. Anfänglich, als realistisch kleine und vom Gewicht akzeptable Computer für den mobilen Gebrauch herauskamen, wurden diese Laptop genannt und später zum Notebook umgetauft. Es lassen sich zwar noch spitzfindige, unterscheidende Definitionen finden, die sich beispielsweise auf die Größe beziehen, doch letztlich meinen Verkäufer und Käufer im allgemeinen Sprachgebrauch mit beiden Begriffen das identische. Einen Laptop kann man bequem auf den eigenen Beinen absetzen und bedienen, das englische Wort „lap“ bezeichnet „Schoß“ und der mobile PC heißt also Laptop.</strong><span id="more-69"></span></p>
<h2>Verschiedenste Modelle</h2>
<p>Einen <a href="http://www.plus.de/Notebooks/PCs-Notebooks/Technik-Multimedia/Sortiment/c-CqXDbjxlHpwAAAEqv_ME6DQ5" target="_blank" class="liexternal">Laptop</a> gibt es in verschiedensten Ausführungen, für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche und für alle individuellen Ansprüche der Nutzer.  Ein Laptop ist nicht nur technisches Arbeitsgerät oder eine Sache für Computerversessene. So ein Gerät kann von ganz großem Nutzen und in allen Lebenslagen handlich, praktisch und angenehm unkompliziert sein. Ein mobiler Computer eignet sich hervorragend als Zweitgerät im Haushalt, um auf alle Lebenslagen oder zusätzlichen Bedürfnisse der einzelnen Familienmitglieder einzugehen. Mit den Pflanzanweisungen aus dem Internet direkt in den Garten, zum Chatten auf Facebook ins Jugendzimmer, zum Konzipieren mit in die Heimwerkstatt oder als Luxus der mobilen Unabhängigkeit mit in den Badeurlaub. </p>
<h2>Nützlich bei jeder Gelegenheit</h2>
<p>Ein Laptop ist für all diese Gelegenheiten nützlich und sinnvoll. Wenn tatsächlich ein Gerät für alle Lebenslagen gewünscht ist, empfiehlt sich die preislich höhere Investition in einen Outdoor-Laptop. Diese Computer sind darauf ausgelegt, in allen Umgebungen drinnen wie draußen widerstandsfähig und optimal einsatzbereit zu sein: Ob raues Klima, Spritzwasser oder Sonnenlicht, der Laptop wird erstklassig funktionieren und das Angezeigte auf dem Bildschirm gut lesbar sein. Zudem wird auf einen leistungsstarken Akku bei der Konzeption geachtet, der dem Vergnügen im Freien nicht allzu schnell ein jähes Ende setzt. </p>
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		<title>E-Book Reader</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laptop-User</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Book Reader]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Alternative oder gar Ersatz zu den klassischen gebundenen Büchern aus Papier wurde schon im Jahr 1999 der erste E-Book-Reader namens &#8220;Rocket eBook&#8221; von der Firma NuvoMedia auf den Markt gebracht. Entwicklung Es dauerte jedoch acht weitere Jahre bis 2007 als das erste kommerziell erfolgreiche Gerät seinen Weg in die zunächst amerikanischen Läden fand. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2011/01/ebook_reader.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2011/01/ebook_reader-300x195.jpg" alt="" title="eBook, bravecarp - Fotolia" width="300" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-56" /></a><strong>Als Alternative oder gar Ersatz zu den klassischen gebundenen Büchern aus Papier wurde schon im Jahr 1999 der erste E-Book-Reader namens &#8220;Rocket eBook&#8221; von der Firma NuvoMedia auf den Markt gebracht.<br />
</strong><span id="more-54"></span></p>
<h2>Entwicklung</h2>
<p>Es dauerte jedoch acht weitere Jahre bis 2007 als das erste kommerziell erfolgreiche Gerät seinen Weg in die zunächst amerikanischen Läden fand. Dabei handelte es sich um den von Amazon entwickelten und vertriebenen &#8220;Kindle&#8221;. Der Erfolg des Geräts beruhte dabei vor allem darauf, dass es erstmals die Möglichkeit gab, E-Books direkt über eine Mobilfunkverbindung zum Online-Shop von Amazon herunterzuladen, wodurch für den Leser stets neue und interessante Bücher auch unterwegs verfügbar wurden.</p>
<h2>Die Technik</h2>
<p>Wie schon erwähnt dient ein E-Book Reader einzig und allein dem Lesen von Büchern oder Artikeln digitaler Form, welche in reiner Schriftform, also nur als Text, vorhanden sind. Dies beruht darauf, dass für die 5 bis 10 Zoll großen Displays eine spezielle elektronische Tinte für die Darstellung benutzt wird. Das besondere an dieser Tinte ist ihre sehr kontrastreiche Wiedergabe der Texte die ohne zusätzliche Beleuchtung durch das Display auskommt, wodurch auch bei starkem externem Lichteinfall noch eine gute Lesbarkeit erreicht wird. Außerdem ist das Schriftbild sehr scharf und gut lesbar bei einer guten Auflösung, was das Lesen sehr schonend für die Augen macht und ähnlich dem von gedruckten Büchern entspricht. Die elektronische Tinte ist dabei im elektronischen Papier des E-Book Readers in Form von Micro-Partikeln enthalten, die sich je nach positiver bzw. negativer Aufladung schwarz bzw. weiß färben. Dadurch lässt sich durch eine für einen kurzen Zeitraum angelegte Spannung der gewünschte Text auf dem Display darstellen, der dann so lange erhalten bleibt, bis das Gerät ausgeschaltet oder eine andere Seite aufgerufen wird. Durch diese Technik besitzen die Geräte eine sehr geringe Leistungsaufnahme und können auch mit geringen Akkukapazitäten Tag oder Wochen betrieben werden.</p>
<h2>Einschränkungen</h2>
<p>Als Manko für die Reader ist jedoch anzumerken, dass sie durch die verwendete elektronische Tinte nur monochrome Inhalte anzeigen können, was ihr Anwendungsgebiet sehr stark einschränkt und tatsächlich nur für reine Texte geeignet ist, das Anzeigen von Werbung beispielsweise gestaltet sich dadurch äußerst schwierig, was den Gewinn von E-Book Readern ausschließlich auf die gekauften Bücher konzentriert. Daher sind die Hersteller von E-Books auch auf der Suche nach neuen Techniken, bei denen normale farbige LCD-Displays und ähnliche mit der E-Book-Technik kombiniert werden können. Da jedoch vor allem die Anbieter von Tablet-PCs aber auch Smartphones wie beispielsweise dem iPad und den vielen Nachahmern ähnliche Anwendungen für das Lesen von Büchern sowie auch deren Download im Angebot haben, ist es fraglich ob der E-Book Reader eine Zukunft neben diesen Multifunktionsgeräten hat.</p>
<h2>Möglichkeiten</h2>
<p>Hier kann eventuell die Fähigkeit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Book-Reader" Target="blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">E-Book Reader</a> punkten, die es zulässt, die Texte bei gleichbleibend guter Lesbarkeit stufenweise zu vergrößern. Außerdem bieten die gängigen Geräte zumeist verschiedene Schriftarten an, was zusammen mit ersterem Punkt gerade für Menschen mit Sehschwächen das Lesen von Büchern erleichtern kann. Auch das fehlen der Hintergrundbeleuchtung sowie die entspiegelten Displays sorgen für bei licht- und blendempfindlichen Personen für ein besseres Leseerlebnis, in Zukunft soll zudem eine Vorlesefunktion etabliert werden, die jedoch aufgrund von urheberrechtlichen Fragen noch nicht umgesetzt werden kann.</p>
<p>Foto: bravecarp, Fotolia</p>
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		<title>Smartphone</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laptop-User</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Smartphone ist im Gegensatz zum handelsüblichen Handy nicht nur für das Telefonieren oder SMS-Schreiben gedacht, sondern es kann zusätzlich noch viele andere Aufgaben beispielsweise aus dem Internet- oder Officebereich übernehmen. Apps Dies geschieht dabei zumeist über spezielle Programme, die je nach Anbieter über verschiedene Portale vermarktet werden. Diese Programme, häufig auch Apps (für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2011/01/Smartphone-in-Hand.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2011/01/Smartphone-in-Hand-300x199.jpg" alt="" title="Smartphone, Elnur - Fotolia" width="300" height="199" class="alignnone size-medium wp-image-20" /></a><br />
<strong>Das Smartphone ist im Gegensatz zum handelsüblichen Handy nicht nur für das Telefonieren oder SMS-Schreiben gedacht, sondern es kann zusätzlich noch viele andere Aufgaben beispielsweise aus dem Internet- oder Officebereich übernehmen.</strong><span id="more-19"></span></p>
<h2>Apps</h2>
<p>Dies geschieht dabei zumeist über spezielle Programme, die je nach Anbieter über verschiedene Portale vermarktet werden. Diese Programme, häufig auch Apps (für das englische applications, also Anwendungen) genannt, können auf den Portalen wie beispielsweise dem Android Market von Google oder dem App Store von Apple gekauft werden oder sind teilweise auch kostenlos erhältlich.<br />
Entwickelt werden die Apps zum einen von den Herstellern der Smartphones selbst, oder aber von unabhängigen Firmen oder gar Privatpersonen. Hier liegt auch das profitable Geschäft für die Hersteller aber auch für die Softwareentwickler, denn die besten, lustigsten oder komfortabelsten Anwendungen sind häufig nur für Geld zu haben. Dieses wird zu unterschiedlichen Teilen zwischen Herstellern und Softwareentwicklern aufgeteilt, wodurch sich auch Privatpersonen mit einer einzigen guten Idee für eine App einen großen Gewinn machen können.</p>
<h2>Von Email bis zur Navigation</h2>
<p>Die Bandbreite an Apps ist dabei vielfältig. Sie reicht von Spielen über Büro- bis hin zu Mailing-, Chat- oder Fotoanwendungen, im Prinzip ist alles erhältlich was mehr oder weniger nützlich oder einfach nur unterhaltsam ist. Häufig lässt sich ein Smartphone zum Beispiel auch als Navigationsgerät benutzen, wobei wie auch bei den normalen Geräten die Datenbanken für spezielle Städte und Bundesländer oder auch für das Ausland teilweise weitere Kosten verursachen können. Damit die Palette an Apps auch stets groß genug ist und weiter anwächst, sind die Smartphones zudem mit einer offenen Schnittstelle für das Betriebssystem versehen, was sie gegenüber dem Handy, wo beispielsweise häufig Java als einziges System verwendet wird, so flexibel macht.</p>
<h2>Bessere bedienung durch Touchpads</h2>
<p>Neben den Apps zeichnet die Smartphones jedoch auch ihr sonstiger auf den Bedienkomfort von Anwendungen zugeschnittener Aufbau auf. Die meisten Geräte besitzen daher entweder eine kleine Tastatur, was sich besonders für E-Mail, SMS oder Büroanwendungen eignet, daher sind sie häufig bei Geschäftsleuten sehr beliebt. In Kombination mit diesen Anwendungen finden dann auch ein Terminplaner sowie ein Adress- und Kontaktmanager häufig den Weg auf die Speicherkarte, so dass man ein mobiles Büro mit sich herumtragen kann. Anstatt einer Tastatur haben viele Geräte jedoch auch ein Touchscreen, bei dem man dann mittels eines Stifts oder auch den Fingern auf einer auf dem Bildschirm eingeblendeten Tastatur schreiben kann.</p>
<h2>Die Technik wird immer ausgereifter</h2>
<p>Auch bei der sonstigen Ausstattung sind die Smartphones zumeist gut bestückt. Zum guten Ton zählt selbstverständlich ein eingebauter digitaler Fotoapparat, dessen Ergebnisse dann auch mit der entsprechenden App direkt bearbeitet werden können. Zudem ist auch WLAN oder das für die Navigationsprogramme benötigte GPS in den Geräten vorhanden, zusätzlich verfügen moderne Geräte über Bluetooth. Weitere Gimmicks sind beispielsweise Wärme- oder Lagesensoren, die es ermöglichen, mit den entsprechenden Anwendungen die Temperatur zu messen oder aber die Geräte als Wasserwaage zu benutzen. Auch für die Steuerung von diversen Computerspielen auf dem Smartphone eignen sich diese Lagesensoren, so dass mit dem Drehen und Kippen des Gerätes gesteuert werden kann. Damit dies auf den immer höher auflösenden Displays auch flüssig geschieht, werden in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone" target="blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Smartphones</a> der neuesten Generation Prozessoren mit bis zu 1 GHz Taktrate verbaut, was jedoch auch kritisch für die Akkulaufzeiten sein kann.</p>
<p>Foto: Elnur, Fotolia<br />
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		<title>Netbook</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 11:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laptop-User</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Idee für das Netbook entstand schon in den 1990er Jahren, jedoch konnte sich das Konzept eines sehr kleinen und leichten Notebooks zu dieser Zeit noch nicht durchsetzen. Es dauerte bis zum Jahr 2007, als Asus mit dem Eee PC 700 das erste kommerziell erfolgreiche Modell auf den Markt brachte, welches zunächst wegen der hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2010/09/netbook_BW.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2010/09/netbook_BW-300x189.jpg" alt="" title="Netbook, estima - Fotolia" width="300" height="189" class="alignleft size-medium wp-image-25" /></a><strong>Die Idee für das Netbook entstand schon in den 1990er Jahren, jedoch konnte sich das Konzept eines sehr kleinen und leichten Notebooks zu dieser Zeit noch nicht durchsetzen. Es dauerte bis zum Jahr 2007, als Asus mit dem Eee PC 700 das erste kommerziell erfolgreiche Modell auf den Markt brachte, welches zunächst wegen der hohen Nachfrage sogar Lieferprobleme verursachte. </strong><span id="more-12"></span></p>
<h2>Netbooks immer beliebter</h2>
<p>Seitdem steigen immer mehr Hersteller auf den Zug der Netbookproduktion bzw. des Verkaufs auf, wodurch sich der Marktanteil schon im ersten Verkaufsjahr 2008 auf etwa 5 &#8211; 10 % aller PCs, also inklusive Notebooks und Desktop erhöhte. In Zukunft wird daher auch weiterhin ein wachsender Markt prognostiziert, wobei sich die kometenhaft steigenden Zahlen aus 2008 nur schwer wiederholen lassen, was auch dem iPad und seinen ähnlich gehaltenem Anwendungsgebiet geschuldet ist.</p>
<h2>Der kleine Bruder vom Notebook</h2>
<p>Das Netbook könnte man als kleinen Bruder des Notebooks beschreiben, da es aufgrund seiner geringeren Größe und der damit verbundenen geringeren Leistung auch einen entsprechend günstigeren Preis besitzt. Das vorrangige Anwendungsgebiet dieser Geräte ist daher auch eher auf Programme und Dienste gerichtet, die keine großen Anforderungen an die Hardware des Systems stellen, was zum Beispiel beim Internet surfen, E-Mail oder auch normalen Büroanwendungen wie Word oder Excel der Fall ist, aber auch für die Wiedergabe von MP3s oder Internetvideos gilt. Daher ist normalerweise auch immer schon ein eingebautes WLAN- oder auch UMTS-Modem vorhanden, um ständig und überall online sein zu können.</p>
<h2>Nachteile der Netbooks</h2>
<p>Die Größe eines Netbooks ist wie schon erwähnt kleiner als die eines Notebooks und bewegt sich daher zumeist zwischen 7 und 12 Zoll. Obwohl sie kein DVD-Laufwerk oder ähnliches besitzen ist das Vorhandensein eines Touchpads sowie einer Tastatur jedoch Standard. Ein großer Unterschied besteht auf diesem Marktsegment bei den verwendeten Betriebssystemen, denn Netbooks haben häufig nicht das für Desktop-PCs übliche Windows, sondern häufig auch andere leistungsschonende Systeme installiert. Hier haben sich vor allem verschiedene angepasste Linux-Distributionen bewährt, die zumeist von den klassischen abgeleitet sind, wie zum Beispiel Linpus (ein Fedora-Derivat), Xandros oder auch SUSE Linux Enterprise Desktop 10 und angepasste Ubuntu Versionen. Neben dem verringerten Leistungsbedarf besteht bei den Linux-Distributionen zudem der Vorteil, das sie sehr günstig oder kostenlos sind und somit den Preis der ansonsten recht günstigen Netbooks nicht in die Höhe treiben. In Zukunft sollen diese Systeme zumeist in Bezug auf die Energieeffizienz weiterentwickelt werden, um somit die Akkulaufzeiten der Netbooks weiter zu erhöhen.</p>
<h2>Merkmale eines Netbooks</h2>
<p>Eine Besonderheit bei den Netbooks ist sicherlich die von den Mobilfunkanbietern schon für das Handy benutzte Verkaufsstrategie, bei der man beim symbolischen Kauf des Gerätes für einen Euro auch gleich einen Mobilfunkvertrag für die Internetnutzung mit abschließt. Hier gilt wie auch bei den Mobiltelefonen, dass die für das Surfen angeboten Verträge und deren Leistungen stark variieren können und es im Einzelfall, beispielsweise beim Überziehen der Freiminuten bzw. der maximalen Downloadmenge, zu erhebliche Zusatzkosten kommen kann. Da Netbooks im Schnitt bei 200 bis 400 Euro ohne Vertrag kosten ist also zu überlegen, ob sich ein solches Angebot im jeweiligen Fall tatsächlich lohnt oder ob nicht ein anderer Tarif mit separatem <a href="http://www.chip.de/artikel/Netbook-kaufen-Die-besten-Mini-Notebooks-unter-400-Euro_45791302.html" target="blank" class="liexternal">Netbookkauf günstiger</a> wäre.</p>
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		<title>UMTS</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laptop-User</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkanbieter]]></category>
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		<category><![CDATA[Übertragungsstandart]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Mobile Telecommunications System]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Abkürzung UMTS wird in der Telekommunikation der Begriff Universal Mobile Telecommunications System geführt. Versteigerung der UMTS Lizenz Dieser Standard für die mobile Kommunikation wurde in Deutschland im Jahr 2000 eingeführt, als die Bundesregierung die Lizenzen dafür versteigerte und insgesamt 98,8 Milliarden DM von den verschiedenen Mobilfunkanbietern dafür gezahlt wurden. Zu diesen Anbietern zählten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2011/01/Netz.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.laptop10.de/wp-content/uploads/2011/01/Netz-300x200.jpg" alt="" title="Sendemast, Christian-Philipp Worring - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-44" /></a><strong>Unter der Abkürzung UMTS wird in der Telekommunikation der Begriff Universal Mobile Telecommunications System geführt. </strong><span id="more-38"></span></p>
<h2>Versteigerung der UMTS Lizenz</h2>
<p>Dieser Standard für die mobile Kommunikation wurde in Deutschland im Jahr 2000 eingeführt, als die Bundesregierung die Lizenzen dafür versteigerte und insgesamt 98,8 Milliarden DM von den verschiedenen Mobilfunkanbietern dafür gezahlt wurden. Zu diesen Anbietern zählten zum damaligen Zeitpunkt T-Mobile, Vodafone, MobileCom, O2 sowie die Konsortien Group 3G und Auditorium Investment Germany S.à.r.l., letzterem gehört unter anderem der wohl bekanntere Anbieter E-Plus an. Von diesen Anbietern sind jedoch nur noch 4 in Besitz einer UMTS-Lizenz, da zum einen MobilCom seine Lizenz freiwillig zurückgab und zum anderen die Group 3G ihre Lizenz verlor, da das Konsortium nicht mehr in Deutschland tätig war und ein Verkauf durch die Regierung bzw. die getätigten Verträge untersagt war.</p>
<h2>Anlaufprobleme</h2>
<p>Obwohl Lizenzen schon im Jahr 2000 vergeben wurden dauerte es bis zum Jahre 2003, bis es zu den ersten Tests der neuen Technik in der Praxis kam. Dies ist vor allem dem schleppenden Netzausbau, der aufgrund der enormen Lizenzkosten durch die Mobilfunkanbieter nicht genügend schnell vorangetrieben werden konnte, aber auch den fehlenden Anwendungen und auch UMTS-fähigen Geräten geschuldet gewesen. Als Standard ist zählt die Technik zur dritten Generation der Übertragungssysteme, was im Allgemeinen auch mit 3G abgekürzt wird. UMTS löste somit den GSM-Standard der zweiten Generation ab. Der Unterschied besteht hier vor allem in den erreichbaren Übertragungsraten. So kann bei UMTS eine Downloadrate von bis zu 384 kb pro Sekunde gegenüber den 55 kb pro Sekunde bei GSM erreicht werden. Da dies jedoch bei heutigen Anwendungen wie Videoübertragung oder -betrachtung noch relativ gering ist, wurde zusätzlich das HSDPA Verfahren für die Datenübertragung eingeführt, Mobilfunkgeräte die diesen Standard unterstützen können daher an den Abkürzungen HSDPA, 3G+, 3.5G oder auch UMTS-Broadband identifiziert werden. Diese Technik erlaubt dann Transferraten von bis zu 14,4 MBit  pro Sekunde, was in etwa einem Viertel eines üblichen WLANs entspricht. In der Praxis können die optimalen Werte jedoch zumeist aufgrund von Störungen in Form von Interferenzen oder ähnlichem nicht erreicht werden. Neben diesem Standard für eine höhere Downloadrate ist zudem auch der HSUPA verfügbar, welches die Sendeleistung der Geräte auf bis zu 5,8 MBit pro Sekunde erhöht.</p>
<h2>Mehr Möglichkeiten durch schnelle Übertragungsrate</h2>
<p>Durch die hohen Übertragungsraten können UMTS-fähige Geräte je nach installierten Programmen und Hersteller einige zusätzliche Dienste anbieten. So ist es beispielsweise möglich Videotelefonie zu betreiben bzw. E-Mails oder SMS auch mit Ton oder Videos zu verschicken. Ebenfalls möglich über UMTS ist der Zugriff auf das Internet, wobei jedoch teilweise hohe Kosten entstehen können. Auch Banken sowie Fernsehsender bieten teilweise die Möglichkeit, ihre Dienste über diesen Standard in Anspruch zu nehmen, außerdem ist es damit möglich, die immer beliebter werdende Möglichkeit zu nutzen, das Handy oder Smartphone auch als Navigationssystem zu benutzen. Zudem zeichnen sich die Geräte dadurch aus, dass es durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Mobile_Telecommunications_System" target="blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">UMTS</a> ermöglicht wird, verschiedene Dinge wie Telefonieren und SMS schreiben oder empfangen gleichzeitig zu tun, da nicht nur ein sondern mehrere Datenströme gleichzeitig vorhanden sind. Heutzutage ist in den meisten Städten ein guter Empfang gewährleistet, wobei dieser auch im Jahr 2010 noch keine 100% erreicht hat.</p>
<p>Foto: Christian-Philipp Worring, Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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